Right to Play

righttoplaySwiss Cycling und Right to Play haben am 09. März 2009 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Für Swiss Cycling bedeutet dies unter anderem einen Auftritt als Verband mit einem zusätzlichen guten Image. Durch die Mitwirkung des "Exclusive Charity Partner" werden Anlässe von Swiss Cycling grössere Aufmerksamkeit und Zulauf erhalten. Die Ziele sind gegeben, Right to Play möchte
Entwicklungsprojekte finanzieren und Swiss Cycling den Radsport unterstützen. Mit Dienstleistungen anstatt finanziellen Mitteln werden diese Ziele gegenseitig erreicht. Da der Radsport in der Schweiz eine der populärste Freizeit- und Sportaktivität für jedermann ist, kann sich auch Right to Play damit identifizieren und freut sich, diese attraktive Plattform zu nutzen, um auf die Bedürfnisse benachteiligter Kinder aufmerksam zu machen.


"Wenn Kinder spielen, gewinnt die Welt"

Das ist die Philosophie, mit der Right to Play arbeitet. Sport für Entwicklung und Frieden entstand aus der Erkenntnis, dass Sport die gesunde Enwicklung von Kindern und Jugendlichen fördert und stärkere Gemeinschaften bildet. Im Streben nach Entwicklung und Frieden wurde der Sport von internationalen Experten aus den Bereichen Entwicklungshilfe, Bildung, Gesundheit, Sport, Wirtschaft und Konfliktbewältigung längst als effektives Instrument anerkannt.

Die internationale humanitäre Organisation nutzt weltweit Spiel- und Sportprogramme, um von Krieg, Armut und Krankheit betroffene Kinder zu stärken, ihre Gesundheit und Bildung zu fördern und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Right to Play führt Projekte in mehr als 20 Länder und wird von einem internationalen Team aus über 300 professionellen olympischen und paralympischen Sportlern aus mehr als 50 Ländern unterstützt. Für die Schweiz nehmen unter anderem Paul Accola, Marc Berthod, Marcel Fischer, Bruno Kernen, Andreas Küttel, Patrick Heuscher, Simone Niggli-Luder, Bernhard Russi oder Vreni Schneider diese wichtige Vorbildfunktion für eine gesunde Lebensweise ein.

Als weltweit erster nationaler Sportverband hat Swiss Cycling die Ehre, Partner von Right to Play zu werden und folgt damit anderen bekannten Sportpartner wie: FIS (Federation International de Ski) oder Chelsea Football Club. Stolz sind wir, dass die beiden Swiss Cycling Athleten Markus Zberg und Daniela Meuli sich schon seit längerer Zeit als Botschafter für Right to Play engagieren. Rigth to Play findet national und international im Radsport aber noch mehr Partner, Beispiele sind die Kooperation mit Team Garmin (Highroad) und die Markus Zberg Charity Classic. In Zukunft werden Swiss Cycling und Right to Play auch im Marketing-, Fundraising- und Athletenbereich näher zusammenarbeiten und einander unterstützen.

www.righttoplay.ch




(13.03.2009)
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